Die Kraft der indianischen Gesprächskultur

Prolog zur Einladung des Netzwerkes

Der Mensch in der Coronazeit erlebt, vorausgesetzt er erkennt den Charakter der Plandemie, einen reißenden Informationsfluss, ein lähmendes Prasseln von Fakten und angeblichen Fakten, Zahlen von Toten, Nebenwirkungen, Impfdurchbrüchen und massive Einschränkungen der Bürgerrechte. All dies erzeugt eine hohe Dringlichkeit und eine Tempovorgabe im Menschen. Die oben genannte Technik des Redekreises fordert den Teilnehmer zu innerer Gelassenheit auf. Der Sturm tobt draussen, während dessen in den Menschen Ruhe einkehren soll. Diese Ruhe ist notwendig um zwei Ströme aufnehmen zu können. Zum einen, das was der Andere sagt und, manchmal noch wichtiger, den Energiefluss des Anderen. Der Energiefluss lässt uns fühlen, wer der Andere ist. Wir beteiligen unsere Intuition, unser Bauchgefühl. Dafür ist es notwendig alle vorgefassten oder gewohnheitsmäßig schnell erstellten Bewertungen wegzulassen. Weg damit. Denn wir haben beim Zuhören noch eine andere Aufgabe. Die Verarbeitung der zwei Ströme. Nicht das Gegenargument zum Gehörten, sondern die beginnende Einordnung. Da entstehen Fragen in mir, die ich mir merke. Da gebe ich meiner Intuition Raum, da lausche ich auf meine Inspiration. Zum Beispiel, was macht das Gehörte mit mir. Und so weiter. Und ich kann durch Körperhaltung und Gesten den Sprecher zu konzentriertem, kurzgefassten Reden ermutigen. Ich kann die Würde dieser Versammlung zum Ausdruck bringen. Denn schließlich ist eines gewiss. Menschen haben sich entschlossen zu kommen, ihre Zeit und ihre Energie aufzuwenden. Und das bedeutet etwas.

Werkzeug des Wandels im Haus Lebenskraft, 12.11. Potsdam

Einfach umsetzbar. Sehr effektiv. Wir lernen aus den Erfahrungen der Indianer. Wir erschaffen in uns die Konzentration, die für Entscheidungen notwendig ist.

„Liebe NetzwerkerInnen, 🤗

wie u.a. beim letzten Treffen besprochen, möchten wir unsere “LichtKraftFinder”-Gruppe und das Prinzip, das dahinter steht, vorstellen. Es geht um den achtsamen Austausch mit- und untereinander

und

es geht folgendes Problem: Die ständige Fülle der Informationen in Telegram-Chats und von den wichtigen Webseiten erschlägt uns fast. Es entsteht so etwas wie ein Rauschen, wir können gar nicht mehr alles wahrnehmen. Wichtiges geht vielleicht unter und wird kaum beachtet. Die Zeit vergeht. Aber der Wandel kann in uns selbst beginnen.

Deswegen gibt es für uns den Redekreis. Er formt in uns die Stille und eine andere Kultur des Zuhörens und Sprechens. Wir lernen von den Indianern und anderen alten Kulturen. Wir erschaffen in uns die Konzentration, den Raum, die für kommende Entscheidungen notwendig sind.

Es könnten durch dieses Prinzip mehr analoge, kraftvolle und vielleicht auch spontane Treffen zum Zwecke des Kraft gebens untereinder in dieser verrückten Zeit umgesetzt und größere Vertrautheit untereinander hergestellt werden. Es können die kleinen Schritte entstehen, die den großen Wandel herbei führen.

Wir laden ein, am Freitag, den 12. November 2021 um 18.00 Uhr, sich mit uns für ca. 2 Stunden im Haus Lebenskraft, Gutenbergstraße 30 in Potsdam zu treffen.

Unsere Gruppe praktiziert dies nun schon ein dreiviertel Jahr als festen Termin 1 x in der Woche und wir möchten es nicht mehr missen!!

Wer Interesse hat meldet sich bitte bei Bina im Netzwerkchat per PN.

Es bedarf eines kleinen Obulus’ für den Raum.

Wir freuen uns sehr auf euch!!!

💙✨💚💫❤️☀️💜✨❣️
🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈🌈

„Der Redekreis ist eine indigene Weisheit Nordamerikas und Bestandteil vieler nativer Kulturen. Er ist ein Werkzeug der Wildnis voller Potenzial und Kraft. Die Struktur des Redekreises ist regional verschieden und es gibt mittlerweile viele verschiedenen Adaptionen und Formen des Redekreises.“
Aus Bastian Barucker.
Link : Werkzeuge des Wandels 1
in Link : Rubikon und Link : apolut.net

Das ist eine Einladung aus dem Netzwerk, Potsdam. https://www.netsolipo.de/2021/10/30/wie-beschlossen-werkzeug-des-wandels-im-haus-lebenskraft-12-11/

Ein Kommentar zu „Die Kraft der indianischen Gesprächskultur

  1. Inzwischen hat die Veranstaltung erfolgreich Spuren hinterlassen. Es ist eine weitere Gruppe im Aufbau. Wir haben unser Konzept vorgestellt und lösten bei den Gästen Erstaunen aus, dass wir unter uns bleiben wollten. Dass wir nur das Konzept vorstellen wollten. Aber schließlich erkannten unsere Gäste die Chance und ergriffen die Gelegenheit beim Schopfe. Bin gespannt was daraus wird.

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