Sagen was ist. Und den entscheidenden Schritt weiter gehen.

Veröffentlicht am von Aufstehen

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Der Mensch kann jetzt wachsen.

Hunderttausende Bürger haben am Sonntag, den 01.08.2021, in Berlin die Wahrheit kennen gelernt. Ich auch. Tausende wissen die Wahrheit schon. Deswegen sind sie aus allen Teilen Deutschlands angereist, obwohl ihnen bekannt war wie der Staat reagiert. Das macht man nicht mal ebenso.

Ja, das Bündnis der Bürger gegen die Coronamaßnahmen hat einen großen Sieg errungen. Das habe ich schon beim Mitlaufen gedacht und habe mich gefreut. Die Polizei war völlig konfus und hat es oft genug nicht geschafft uns einzudämmen.

Aber wir alle haben auch die Brutalität des Staates erlebt oder gesehen, spätestens in den Videos. Das Gewaltmonopol wurde gegen Demokraten mißbraucht und viele Menschen wurden eingeschüchtert. Diesen Auftrag hat die Polizei umgesetzt.

Warum passiert uns das ?

In Deutschland ist es üblich an der Wahrheit vorbei zu reden, zu denken, zu fühlen und zu handeln. Wir haben das auch gemacht (oder machen es immer noch). Deswegen haben wir jetzt diese beschissene Situation.

Das vermeidende Denkmuster und der vermeidende Sprachgebrauch retten uns vor der schmerzhaften Wahrheit. Ein Beispiel: Frau X verdient für die gleiche Arbeit 25% weniger als ihr männlicher KollegeY. Das Thema wird nicht angesprochen. Beide verhalten sich so als ob nichts wäre. Es ist keinerlei Energie für irgend eine Veränderung da. Die Frau wird psychisch immer kleiner. Es scheint normal, dass sie weniger wert ist. Wir sind dann abgetrennt vom Geschehen, unkritisch, kein wacher Geist, kein Mitgefühl. Diese Gewohnheit macht aus uns Mittäter am eigenen Unglück. Üblich ist : Alle wissen die eigentliche Wahrheit, keiner fühlt es wirklich. Keiner spricht es aus. Immer so knapp an der Wahrheit vorbei, oder auch ganz und gar vorbei, das ist normal in Deutschland.

Andere Beispiele verdeutlichen es

Unangenehme Beispiele : Polizeibrutalität gegen Friedensbewegung und Atomkraftgegner in der Vergangenheit. Da gab es Reiterstaffeln die mal eben auf Demonstrierende draufreiten, da gab es Kessel, viele Stunden in brütender Hitze, kein Wasser, keine Toilette, Alte und Frauen nieder gerannt und brutal … unvorstellbar. Aber JEDER konnte es wissen, wenn er es hätte wissen wollen. Die meisten Bürger wollten es nicht bemerken, nicht fühlen, nicht denken und schon gar nicht aussprechen. Die Diktatur der Konzerne mit unserer stillschweigenden Mitarbeit haben wir schon lange. Wir nannten das Demokratie.

„Die Sicherheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt.“ Das ist schon fast Satire, hahaha. Das afghanische Volk erlebte massenweise Mord, Folter, Vergewaltigung, Elend. Die ganze Palette. Fühl da mal rein! Wenn ich das mache, dann halte ich es kaum aus an meinem Schreibtisch. Für die Völker der früheren Kolonien war unser kapitalistischer Wohlstand schon immer das Schrecklichste und Schlimmste was ihnen passieren konnte. Alle unsere Produkte in Deutschland sind mindestens mittelbar verbunden mit Elend, brutaler Unterdrückung, Erpressung und betrügerischer Aneignung. Von der Umwelt brauche ich erst gar nicht anfangen. Wir wissen das, aber weil wir es in unserem Herzen nicht ertragen können, schalten wir das Fühlen ab. Damit berauben wir uns aber unserer inneren Kraft. Wollen wir das ändern? Es braucht anfangs Mut und Überwindung, um zu seinem Gefühl zu stehen. Aber wer dazu steht, der steht in der inneren Kraft. Das geht. Mir gelingt es auch nicht immer, aber ich wachse daran.

Ein harmloser wirkendes Beispiel: Alle reden von den Kanzlerkandidaten. Dabei wissen alle, der Bundeskanzler wird nicht von uns direkt gewählt. Wir sprechen über Kandidaten, die wir für doof oder passabel halten. Aber, dass die Parteien fast alle dem Konzern-System dienen ist nie das Hauptthema. Der innere Zeigefinger zeigt an der zentralen Wahrheit vorbei. Und damit geht unsere Kraft aus dem Fühlen ins Leere.

Sind wir selber Schuld? Die Frage nach der Schuld bringt selten etwas. „Sagen was ist“ und „Wie fühlt sich das für dich an?“ und „Was nun?“ bringen mehr.

Dass Menschen so sind, ist lange bekannt. Untertanen ertragen die Knute, weil sie denken, das muss so. Frauen und Männer schauen weg, weil sie ihre Ehe retten wollen. Diese vermeidende Denkgewohnheit ist quasi der klebrige Kitt einer alternden Gesellschaft. Jetzt ist es an der Zeit dieses antrainierte Vermeiden zu verlassen und einen Schritt weiter zu gehen.

Wir sind heute in der Lage, näher an die Wahrheit heran zu kommen, wenn wir die beschissene Situation jeden Tag spüren und SPÜREN WOLLEN. Dass Eltern heute wegschauen wenn ihre Kinder in der Schule per Maske, Abstand und Impfung psychisch und physisch deformiert werden, das erleben wir, wenn wir da hinein spüren und fühlen. Wer das wagt, der geht in einen Prozess. Der Prozess führt letzten Endes zu ruhiger Klarheit und Kraft für den nächsten praktischen Schritt.

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Alle wissen es, keiner spricht es aus. Immer so knapp an der Wahrheit vorbei, oder auch ganz vorbei, das ist üblich in Deutschland und führte uns in die Coronadiktatur.

2 Kommentare zu „Sagen was ist. Und den entscheidenden Schritt weiter gehen.

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