Die Bedeutung von Visionen in der Coronakrise! Oder anders gesagt: Sind die Borg gekommen?

Captain Kathryn Janeway hatte uns gewarnt. Beziehungsweise die Autoren der entsprechenden Star Treck Folgen. Die Borg kommen und injezieren uns Nanosonden. Widerstand ist zwecklos. Sie werden assimiliert werden. Sagten die Borg. Einmal assimilierte und wieder dissimilierte Menschen sprachen davon, dass alles so einfach war. Man musste nicht ständig selber denken, nicht ständig Entscheidungen treffen. Einfach Anweisungen ausführen und vor sich hin existieren.

In der Serie wurde die Auseinandersetzung mit den Borg technologisch betrieben. Ich erinnere den Eindruck, dass es nur ein Aufschub war. Sie werden kommen.

Heute ist es soweit. Die Borg mit ihren mRNA-Spritzen sind da. Es gibt andere Heilmethoden gegen covid19, mit Artemisia annua z.B.. Aber sie bestehen darauf, es muss die mRNA-Spritze sein. Typisch Borg.

Wir wollen nicht assimiliert werden. Nicht in diese ökonomisch-technologisierte Konzernherrschaft. Wir besinnen uns auf unser schöpferisches menschliches Sein. Visionen z.B. sind eine Verbindung zu unserer geistigen Welt, zu unserem Schöpfertum. Darin haben wir ganz und gar die Verantwortung für unsere Entscheidungen. Wenden wir uns dem zu, was uns beseelt, was ganz und gar unser ist? Oder sind wir stumpfe Erfüllungsgehilfen technologischer Abläufe?

Visionen sind unser erster Schritt in eine selbstbestimmte Welt.

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