Gottkönige, Nebeldenker, Vorkämpfer, Angst und Paradigmen die sich änderten

Immer deutlicher und auch in der BRD erlebbarer wird ein gesellschaftlicher Paradigmenwechsel in der westlichen Welt. Regierungen erklärten seit den False Flag Angriffen am 11.09.2001 die eigene Bevölkerung de facto zur „Bedrohung“ , zum Feind.

Ganz offiziell werden geheimdienstliche Methoden gegen die Bevölkerung verwandt. Mit diesen Methoden wird geheim gegen Bürger ermittelt, die sich keines Verbrechens schuldig gemacht haben und die auch nicht verdächtig sind ein Verbrechen begangen zu haben. Es wird lediglich angenommen, dass sie dies in der Zukunft tun „könnten“ und daher werden diese Bürger bereits als potenziell Schuldige geführt. In Deutschland findet diese Praxis ihre sicherheitspolitische Entsprechung seit 2004 in dem Begriff „Gefährder“. Ein Rechtsstaat würde diese Vorgehensweise grundsätzlich ausschließen und eine Demokratie ebenso.

Genauer gesagt, falls die „Demokratie“ jemals irgendwo ernst gemeint war, dann ist spätestens jetzt Schluss damit.

Warum hat die Bevölkerung der BRD auf diesen Paradigmenwechsel nicht mit demokratischen Mitteln reagiert?

Zunächst einmal ist die Auswahl an demokratischen Mitteln für die Bevölkerung sehr viel schmaler als die Auswahl an einflussnehmenden Mitteln für die Regierung. Es stehen keine tatsächliche Opposition in den Parlamenten, keine Volksentscheide oder Ähnliches und kein Generalstreik zur sofortigen Inanspruchnahme bereit. Die kritische Mitbestimmung ist weder im Volk trainiert noch üblich und auch nicht in unabhängigen Institutionen organisiert. Es geht hier um Institutionen, die erstens ihren kritischen Charakter und zweitens ihre Unabhängigkeit durch ein Reglement im Gesetzesrang herstellen und regelmäßig nachweisen.

Wie konnte dieser Status quo entstehen?

Die Menschen in Deutschland glauben zwar sie würden logisch denken, aber sie verwenden beim Denken keine reine Logik.

Damit meine ich : Aus dem gemeinsamen Auftreten der Fakten A und B , den Bedingungen X1 bis X3 unter Berücksichtigung der prozessualen Vektoren alpha² und betha³ schussfolgere ich ….. . Derart Denken kommt bei Menschen kaum vor. Auch einfacheres Denken , wie z.B. : Ich bin verunsichert und ängstlich weil die Regierung mit hohen Infektionszahlen an die Öffentlichkeit tritt, deswegen informiere ich mich unabhängig und lese in den Quellen und konträren Darstellungen. Auch diese einfachen Denkvorgänge kommen bei Menschen selten vor. Das klappt nur wenn keine Ängste aktiviert/getriggert sind, oder Mensch damit umgehen kann. Wenige Menschen können ihre aktivierten Ängste ablegen. Dazu bedarf es eines ständigen Trainings.

Menschen vergleichen meist nur.

Z.B. eigene Erwartungen mit eigenem Erleben, angenommene Erwartungen von „Autoritäten“ mit eigenem Verhalten, Gemeinschaftsgefühl mit Isolationsgefühl, angegriffen sein mit im Einklang sein, erwartete Gefühle und mitempfundene Gefühle, Wahrnehmungen miteinander, Klänge, Farben, Entsprechungen, Kontostände. Jede Wahrnehmung ist ein Vergleich mit der gewohnten/erwarteten Wahrnehmung. Wir arbeiten also aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Der ganze Mensch ist in dieser Art aufgebaut. Zum Beispiel sind unsere Sinnesorgane Organ gewordene Erwartungen z.B. von Schall und Licht aus der Umgebung. Das Auge ist Erwartung von unterschiedlichen Reflektionen von Licht. Genau so wie unsere Beine quasi die Erwartung der Möglichkeit des Laufens auf der Erde sind. Freischwebend im All z.B. könnte man nicht laufen, siehe auch Fische. Es gab also in der Vergangenheit eine Anpassung und in unserem Leben können wir diese Erwartung bestätigen und erweitern oder einschränken.

Ganz allgemein gilt inklusive Denken, Fühlen und Ausprägung des Körpers : Diese Möglichkeiten, unsere Erwartungen mit unserem Erleben zuvergleichen, belohnen oder bestrafen wir und produzieren neue Erwartungen, stumpfen ab oder werden hochsensibler/spezialisierter. Die innere/psychische Belohnung oder Bestrafung findet auf Grund antrainierter oder ererbter Muster statt und führt dann zu Verhalten.

Also bestimmen unser Umfeld, unsere Wahrnehmung und unser Vergleich – unsere Orientierung und offensive und defensive Reaktion. Ein bisschen wie bei einem Schwarm. Wir sind Schwarmtiere.

Es ist wie auf einer Leiter an einer Felswand im dichten Nebel. Die nächsten Sprossen sehen wir und daran orientieren wir uns. Und wir sehen die Nachbarn auf ihren Leitern. Und wir sehen was sie tun. Aber wer Angst hat, z.B. Höhenangst, kann sich manchmal gar nicht mehr bewegen.

Nur Einzelne mit entsprechenden Voraussetzungen sind Vorreiter. Die Voraussetzungen können machtpolitisch, geistig oder Besitz an Produktionsmitteln sein. Der Rest der Bevölkerung folgt. Meist baut der Vorreiter seinen Vorsprung aus und setzt Stellvertreter ein, die mit den Folgenden kommunizieren und sie auf Abstand, in Unwissenheit und Angst halten. Gerade jetzt erleben wir wie die Oligarchie angsterzeugende Propaganda benutzt, um sich auf die Stufe von Gottkönigen zu heben und das Volk zu degradieren.Link

Deswegen haben wir im Volke der „Dichter und Denker“ so viele Folgsame und so wenige Eigenständige.

Was können wir tun?

Zunächst kann niemand etwas für seine mitgelieferten Voraussetzungen. Einige von uns entwickeln ihre Spiritualität und trainieren den Umgang mit ihrer Psyche. Sie verwenden dies um ihre Wahrnehmung zu lenken, ihre Kreativität zu steigern und Verbindung zu anderen Wesen oder unterstützenden eigenen Persönlichkeitsanteilen aufzunehmen. Auf diesem Wege kann man auch seinen Umgang mit Ängsten, Schmerzen und Beeinträchtigungen entwickeln. Keine leichte Augabe. Dadurch verändert sich das Umfeld der Lernenden und damit ändert sich die Orientierung, siehe oben. Noch einmal deutlicher mit einem Beispiel, wenn ich mich in eine erwartungsgemäß schwierige Situation hinein begebe und aktiviere stärkende Persönlichkeitsanteile, dann wird die Angst kleiner und das Ergebnis ein anderes.

Aber auch schon die bewusste Auswahl der mich umgebenden Menschen ist eine Veränderung meines Umfeldes.

Um unsere eigene Welt zu ändern, bedarf es also eher des Blickes nach innen anstatt nach aussen. Die Schlafschafe sind nicht immer die Anderen.

Marionetten bekommen ihre Rolle gespiegelt. Einige reagieren empört.

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