Pflanzen sind verbündete Wesen ! Und sollten nicht mit Drogen gleichgesetzt werden – Drogen verbieten und Pflanzen erlauben !

Der Gebrauch von Pflanzen sollte nicht Gegenstand gesetzlicher Verbote sein! Gesetzliche Verbote schränken die Eigenverantwortung ein ! Der Bürger wird unmündig! Er wird zum Objekt und unfähig Gefahren und Entwicklungsmöglichkeiten abzuwägen.

Die Beziehung, die wir zu bestimmten Pflanzenarten unterhalten, sollten dem freien Willen jedes Individuums und jeder Gemeinschaft unterliegen.

Drogen und Pflanzen dürfen nicht verwechselt werden. Die Kategorie Pflanzen sollte frei von negativer Bewertung sein, wohingegen heutige Drogen nur der Gewinnerzielung dienen.

Zitate aus https://amerika21.de/analyse/225622/pflanzen-legalisieren-drogen-bekaempfen

>>Drogen und Pflanzen dürfen nicht verwechselt werden. Mehr noch, in Kontexten der spirituellen Heilung sind sie Antagonisten. Pflanzen als verbündete Wesen wahrzunehmen, die den Menschen auf seinem Weg begleiten und ihren Gebrauch in gegenseitiger Fürsorge mit therapeutischen Zielen zu lehren, kann der erste Schritt sein, der uns den Weg öffnet zu neuen Antworten, um die verheerenden Folgen von Abhängigkeiten zu bekämpfen. <<

>>Die Pflanzen legalisieren, die Drogen bekämpfen

Drogenbekämpfung bedeutet nicht nur eine Schlacht gegen den Missbrauch chemischer Drogen wie Kokain, Heroin und anderer Drogen, sondern auch gegen eine Kultur, die den Gebrauch von Antidepressiva, Angstlösern und Schlafmitteln heiligt. Es ist absurd festzustellen, dass dieselbe Kultur gleichzeitig heilige Elemente aus der Welt der Natur kriminalisiert, deren Risiken und Gegenindikationen unvergleichlich geringer sind.<<

Zur Schulmedizin:

>>In den USA ist die Iatrogenie – also der Tod des Patienten als Folge medizinischer Behandlung – die dritthäufigste Todesursache nach Krebs und Infarkt. Die Rede ist nicht von Todesfällen durch schlechte Berufsausübung oder aufgrund von Missverständnissen bei der Befolgung von Instruktionen durch die Kranken, sondern es geht um Todesfälle durch buchstabengenaue Befolgung der Behandlung, sei es durch Nebenwirkungen, Irrtümer bei der Erstellung der Diagnose oder vermeidbare Komplikationen.<<

Gedanken zum abwägen, einschätzen :

>>Für den Stoffwechsel von Lebewesen ist keine Substanz an sich gut oder schlecht. Ihre Wirkung hängt von den unteren und oberen Grenzwerten bei der Anwendung ab.

Das erklärt, weshalb – in gleicher Weise wie manche industrielle Drogen – das Marihuana einmal ein effizientes Antidepressivum sein kann und ein anderes Mal ein Verstärker der Depression. Oder wieso es sich für manche in ein Gefängnis der Abhängigkeit verwandelt und für andere in ein Werkzeug für ein besseres Leben.

Psychoaktive Pflanzen werden häufig stigmatisiert, haben jedoch eine enorme therapeutische Heilkraft. Die Zeremonien von Ayahuasca, Peyote und anderen aus alten Kulturen überlieferten Pflanzen beheben Ängste, Furcht und tiefe Traumata. Aufgrund des Tabus im Hinblick auf ihren Gebrauch und die zwiespältige Gesetzeslage ist ihre Verwendung in urbanen Gebieten reduziert, obwohl man damit zunehmend in professionellen Behandlungen experimentiert.<<

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